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Waterberg Guest Farm

Waterberg Guest Farm eine Luxuslodge mit traditioneller Deutsch-Namibischer Gastfrendschaft

 

 

Die Waterberg Guest Farm wurde im Jahre 1995 mit dem Ziel eröffnet, die Naturschönheit und das Kulturerbe des Waterberges, sowie deren Schutz, den Besuchern näher zu bringen. Waterberg Guest Farm ist ein wesentlicher Teil der Farm „Okosongomingo“, die seit 1909 im Besitz der Familie Schneider – Waterberg ist. Ihr Gastgeber, Harry Schneider-Waterberg, farmt hier in dritter Generation.

Die Waterberg Guest Farm liegt verkehrsgünstig auf halbem Weg zwischen Namibias Hauptstadt, Windhoek, und dem weltberühmten Etosha-Nationalpark. Die nächste größere Stadt ist Otjiwarongo, welche 63 km im Nordwesten von Waterberg Guest Farm liegt. Es besteht auch die Möglichkeit, mit einem Kleinflugzeug auf unserer 1,4 km langen, hauseigenen Schotterpiste zu landen.

Waterberg Guest Farm ist das Kernstück der „Waterberg Conservancy“, einer Hegegemeinschaft, die auf 180.000 ha den Schutz der gefährdeten Fauna und Flora des südlichen Afrikas betreibt und zu der auch der Waterberg Plateau Park als vollständig geschütztes Gebiet gehört. Teile des großen und des kleinen Waterbergs liegen im Randbereich der Waterberg Guest Farm.

Das ehemalige, im Jahre 1930 erbaute Haus des Farmverwalters, wurde in ein Gästehaus mit vier Gästezimmern umgebaut, die alle über ein eigenes Bad verfügen. Sämtliche Zimmer haben eine eigene Toilette, Dusche und Waschbecken; ein Zimmer hat noch zusätzlich eine Badewanne. Jedes Zimmer hat einen eigenen Eingang, der auf die große Veranda führt.

Im Gästehaus befindet sich zudem der große Essraum mit eigenem Loungebereich – der ideale Ort um nach einem langen Tag zu entspannen. Zusätzlich zum Gästehaus haben wir zwei „Busch-Bungalows“, die sich in 160 m Entfernung vom Haupthaus befinden. Diese wahrlich einzigartigen Bungalows sind in traditioneller Hererobauweise errichtet worden.

Entsprechend der Hererotradition besteht das Grundgerüst aus massiven Holzbalken. Diese stammen vom sog. „Intruderbusch“, einer eingeschleppten Baumart, die die natürliche Savanne Namibias bedroht und deshalb entfernt werden muss. Auf dieses Holzgrundgerüst wird ein Gemisch aus „Ombumbi“ und Lehm, der von verlassenen Termitenhügeln gewonnen wird, mit der Hand von den Dorffrauen aufgetragen.

Während die Bungalows ausschließlich aus diesen natürlichen Baustoffen erstellt wurden, bietet die Innenausstattung alle modernen Annehmlichkeiten um ein hohes Maß an Komfort zu gewährleisten. Zudem wird die einmalige Möglichkeit geboten, sowohl innerhalb, als auch außerhalb der Bungalows zu duschen, umgeben von einer atemberaubenden Landschaft.

Neben dem Swimmingpool liegt das traditionell mit Reetgras gedeckte afrikanische „Lapa“-Haus. Es bietet sich als Ort für Zwischenmahlzeiten, den Nachmittagskaffee oder für einen Drink an der voll eingerichteten Bar an. Gäste können dort auch von einem Holzdeck aus auf das nahe gelegene Wasserloch schauen und die zahlreichen Antilopen, Warzenschweine und mit etwas Glück sogar einen Leoparden beobachten. Im Gegenzug kann man sich der Observierung durch die Herde „Hauspaviane“ sicher sein.